Es gibt eine Schule in einem 7.000-Seelen-Dorf an der Schweizer Grenze, in der seit über einem Jahrzehnt etwas Verbotenes passiert: Kinder lernen, ohne dass jemand sie unterrichtet. Keine Klassen, keine Klassenzimmer, keine Tests. Stattdessen Lernateliers, Marktplätze, Coaching, Hausschuhe. Und am Ende ein Abiturschnitt, der den Landesdurchschnitt deutlich schlägt, mit Kindern, die zur Hälfte nicht einmal eine Gymnasialempfehlung hatten. Was diese Schule abgeschafft hat, ist das, was die meisten Erwachsenen für den Kern von Schule halten: den Unterricht.
Die These dieses Artikels ist unbequem und gleichzeitig befreiend. Schule scheitert nicht an zu wenig Unterricht, nicht an schlechten Lehrern und auch nicht an fehlender Disziplin. Schule scheitert an einer Struktur, die das Lernen aus dem Mittelpunkt verdrängt hat. Drei Hebel reichen, um diese Struktur zu drehen: Zeit, Raum und Expertise. Wer sie ehrlich anpackt, kann auch mit den bestehenden Lehrkräften und in einem bestehenden Schulhaus eine andere Lernkultur bauen.
Warum Unterricht das Lernen behindert
Unterricht ist ein Produkt des 19. Jahrhunderts. Eine Erwachsene steht vor 25 Kindern und versucht, allen gleichzeitig dasselbe in derselben Geschwindigkeit beizubringen. Vor 150 Jahren war das eine vernünftige Antwort auf eine knappe Ressource: Wissen war rar, das Buch teuer, die Lehrkraft die wichtigste Wissensquelle im Dorf. Heute trägt jedes Kind ein Vielfaches dieses Wissens in der Hosentasche. Trotzdem behalten wir die Struktur, als wäre nichts passiert.
Das Problem ist nicht, dass im Unterricht nichts gelernt wird. Manche Kinder lernen sogar viel. Das Problem ist, dass Unterricht systematisch verhindert, was die Hattie-Studie als die wirksamsten Faktoren guten Lernens identifiziert hat: Feedback, Coaching, reziprokes Lernen, Klarheit der Instruktion, individuelles Tempo, formative Bewertung. All das geht nicht, wenn eine Lehrkraft 45 Minuten lang an einer Tafel steht. Es geht nur, wenn die Lehrkraft Zeit hat, sich neben das einzelne Kind zu setzen.
Eine Brennpunktgemeinschaftsschule in Baden-Württemberg, die Alemannenschule Wutöschingen, hat genau diesen Schritt gemacht. 950 Kinder, Klasse 1 bis 13, ein Drittel mit Migrationsgeschichte, Aluminiumarbeiter-Familien als Hauptklientel. Statt mehr Unterricht abzuhalten, hat sie ihn schrittweise abgeschafft. Wer wissen will, wie sich das angefühlt hat, kann es in Stefan Ruppaners Porträt und im längeren Schulporträt der Alemannenschule nachlesen. Mir geht es hier weniger um die Schule selbst und mehr um das Prinzip dahinter.

Drei Hebel: Zeit, Raum, Expertise
Lernen braucht drei Dinge. Zeit, in der etwas anderes als Frontalunterricht passieren darf. Räume, die nicht aussehen wie ein Klassenzimmer. Und Menschen mit Expertise, die nicht nur Lehrer sind. Wenn ich einen dieser drei Hebel ignoriere, fällt das Ganze in sich zusammen.
Hebel 1: Zeit
Schule nimmt Kindern die Zeit zum Lernen. Das klingt absurd, aber probier es einmal selbst. Wann hast Du das letzte Mal wirklich tief in etwas hineingearbeitet? Vermutlich nicht zwischen 8 und 8:45 Uhr, weil danach das Glockensignal kam und Du Dich mit Aluminium-Schwerlasttüren in Bewegung gesetzt hast. Echtes Lernen braucht 60, 90, manchmal 180 Minuten am Stück. Es braucht das, was Künstler Flow nennen und Pädagogen vertieftes Arbeiten.
In Wutöschingen sieht das so aus: Inputs (das, was früher Unterricht hieß) dauern 20 bis 25 Minuten, finden im Stehen statt und sind freiwillig. Wer hingehen will, geht hin. Wer nicht, lernt am Marktplatz, im Lernatelier oder im Garten. Den Rest der Zeit gehört den Kindern. Sie planen mit ihrem Coach (früher: Lehrer), was sie in der Woche bewegen wollen, und arbeiten dann selbstorganisiert. Wer mit der Mathe-Teilkompetenz „Bruchrechnung“ nicht weiterkommt, holt sich einen Input, eine Erklärung, einen YouTube-Erklärfilm, oder fragt einen älteren Lernpartner.
Mit dieser Zeit passieren zwei Dinge gleichzeitig. Die Kinder kommen aus dem Häppchen-Modus heraus, in den der 45-Minuten-Takt sie zwingt. Und die Lehrkräfte gewinnen 15 Stunden pro Woche dafür, dass jedes Kind seine wöchentliche Viertelstunde Coaching bekommt: eins zu eins, in Ruhe, mit dem Lernbegleiter, der wirklich zuhört, wie es dem Hamster geht, wie SC Freiburg gespielt hat und welche Lernziele für die kommende Woche realistisch sind.
Hebel 2: Raum
Ein Klassenzimmer ist kein Raum zum Lernen. Es ist ein Raum zum Lehren. Stell 30 Tische in Reihen vor eine Tafel und egal, wer vorne steht, in zehn Minuten macht er Unterricht. Der Raum erzwingt das Verhalten.
Wutöschingen hat das Klassenzimmer abgeschafft und durch sieben (mittlerweile acht) Raumbereiche ersetzt:
- Lernatelier: Großraumbüro im Flüsterton, jedes Kind hat seinen eigenen Arbeitsplatz, oft mit kleinen Baumhäusern und Nischen. Hier wird konzentriert gearbeitet.
- Inputraum: kein Klassenzimmer, oft mit Stehtischen, damit kein Input länger als 25 Minuten dauert.
- Marktplatz: Coworking-Space für kooperatives Lernen, Gruppenarbeit, gemeinsame Projekte.
- Lebensraum: Wohnzimmer-Bereiche, in denen Kinder lesen, schlafen, reden, sich in Ruhe ausstrecken.
- Clubraum: außerhalb der Schule. Religion findet im Kloster statt, Biologie auf dem Bauernhof, Physik im Wald, Sport im Bewegungsraum.
- Digitale Plattform: die selbst entwickelte Lernplattform mit allen Materialien, Kompetenzrastern und Erklärfilmen.
- Außenraum: Schulgarten, Werkstatt, Tiny-House-Bau-Bereich. Das halbe Jahr ist Wetter zum Draußen-Sein.
- Lernhelfer-Bereich (Nr. 8): Sofas und Sitzgruppen, in denen Senioren, Ingenieure, Eltern und ehrenamtliche Lernhelfer eintreffen, gut empfangen werden und mit den Kindern arbeiten.
Die Wirkung dieser Raumbereiche entspricht ziemlich genau dem, was die vorbereitete Umgebung bei Maria Montessori und Emmi Pikler meint. Der Raum lädt zu einem bestimmten Verhalten ein, ohne dass jemand es anordnen muss. Wenn das größte Lernatelier ein Flüsterton-Raum ist, dann flüstert die fünfte Klasse dort, weil der Raum es so verlangt. Und es funktioniert genauso, wie eine Schule, in der Bewegung wieder Platz hat, Kinder anders auf ihren Körper hört, ohne dass jemand das anordnet.
Übrigens: Hausschuhkultur. Wer in Wutöschingen ankommt, zieht die Straßenschuhe aus und schlüpft in Hausschuhe. Aus mehreren Gründen wirkt das, aber der wichtigste: ein Achtklässler in Bärenkopf-Hausschuhen verhält sich anders als der gleiche Achtklässler in Springerstiefeln. Räume entscheiden mit, wer Du bist.
Wusstest Du?
Im Jahr 2022 hatte der erste Abiturjahrgang der Alemannenschule Wutöschingen einen Notendurchschnitt von 1,7. Der Landesdurchschnitt in Baden-Württemberg lag im selben Jahr bei 2,17. Die Hälfte dieses Jahrgangs war ohne Gymnasialempfehlung in die Schule gekommen, und in den Jahren davor hatten die Kinder fast keinen klassischen Unterricht erlebt.
Hebel 3: Expertise
Lange Zeit war der Lehrer die einzige Expertise im Dorf. Das ist heute nicht mehr so. Wenn ein Kind wissen will, wie eine Dampfmaschine funktioniert, findet es in einer Minute auf YouTube eine bessere Erklärung als jeder Vortrag im Klassenzimmer. Wenn es einen Text korrigieren lassen will, hilft eine KI in fünf Sekunden. Wenn es eine Berechnung verstehen will, gibt es zehn Erklärfilme auf der digitalen Lernplattform. Lehrer sind nicht überflüssig, aber sie sind nicht mehr die alleinige Wissensquelle.

Wo Expertise heute fehlt, ist nicht das Wissen. Es ist die Begleitung. Und genau hier sitzen die Lehrkräfte richtig: als Coaches, die mit dem einzelnen Kind sprechen, als Lernbegleiter, die in der Mathe-Lounge sitzen und auf Fragen warten, als Mentoren, die Konflikte aushalten und Beziehungen tragen. Dafür brauchen sie eine Schule, die genau das ermöglicht, also nicht 28 Unterrichtsstunden pro Woche, sondern 15 Stunden Coaching plus Inputs plus Begleitung.
Hinzu kommt ein zweiter, lange vernachlässigter Schatz: alte Menschen. In den nächsten Jahren gehen geburtenstarke Jahrgänge in Pension. Das ist die größte Expertise-Reserve, die Europa je hatte. Ingenieurinnen, die in einer Stunde mit einem Achtklässler den Verbrennungsmotor durchgehen. Köchinnen, die mit einer dritten Klasse Marmelade einkochen. Schreiner, die Tiny Houses bauen. Bauern, die mit Kindern Tiere versorgen. Wer aktiven Unterricht macht, kann diese Menschen nicht in die Schule lassen, weil sie im Klassenzimmer nur stören. Wer Lernbegleitung macht, holt sie hinein und gewinnt damit eine zweite Schule innerhalb der Schule.
Die häufigsten Einwände
„Aber nicht alle Kinder können sich selbst organisieren.“
Stimmt. Manche Kinder brauchen mehr Struktur als andere, manche brauchen sie eine lange Zeit. Genau dafür ist das Coaching da, deshalb die Viertelstunde pro Woche, jede Woche, ein Schuljahr lang. Selbstorganisation ist nichts, was Kinder von selbst können, wenn man sie nur in Ruhe lässt. Sie ist etwas, das in einer beziehungsstarken Begleitung wächst. Aber sie wächst nur dort, wo sie wachsen darf.
„Aber dann fehlt doch der Stoff.“
Die Realität sieht anders aus. Die Vergleichsarbeiten in Lesen, Mathematik und Englisch zeigen für die Alemannenschule Werte, die sich nicht hinter Realschulen oder Gymnasien verstecken müssen, oft sogar darüber liegen. Inputs gibt es zu jedem Thema, jedes Kind kann das Tempo selbst wählen, kein Kind wird mit einem Thema überrumpelt. Das Ergebnis: weniger Lücken, mehr Tiefe, weniger Frust.
„Aber das funktioniert nur, wenn die Schulleitung mitspielt.“
Das ist der Knackpunkt. Eine Schule wie diese baut sich nicht über Nacht. Sie braucht eine Leitung, die bereit ist, Regeln zu hinterfragen, Strukturen umzubauen und gelegentlich gegen geltende Vorschriften zu argumentieren. Das ist eine Frage von Haltung, nicht von Methodik.
Was Du ab morgen anders machen kannst
Auch wenn Du nicht gleich eine Schule umbaust, gibt es Hebel auf jeder Ebene:
- Als Lehrkraft: Bau eine Coaching-Routine ein. Reserviere zehn Minuten pro Schüler und Woche, in denen Du keine Aufgaben korrigierst und keine Anweisungen gibst, sondern nur fragst. Wo stehst Du? Was nimmst Du Dir für die Woche vor? Was brauchst Du dafür?
- Als Lehrkraft (zweite Stufe): Reduziere Inputs auf 20 Minuten und mache sie freiwillig. Die Welt geht nicht unter. Diejenigen, die zuhören, bekommen mehr mit. Diejenigen, die nicht hingehen, arbeiten ohnehin schon an etwas anderem.
- Als Schulleitung: Ändere zuerst die Räume. Ein Raum, der nicht nach Klassenzimmer aussieht, lässt keinen klassischen Unterricht zu. Auch ein Bibliotheksraum oder ein Wohnzimmer-Eck in der Schule kann ein erster Schritt sein.
- Als Schulleitung (zweite Stufe): Öffne die Schule für externe Lernhelfer. Senioren, Eltern, Handwerker. Definiere klare Räume, in denen sie willkommen sind, und einen leichten Weg in die Schule hinein.
- Als Elternteil: Frag Dein Kind, wo es am besten lernt. Im Liegen, im Stehen, am Boden, mit Musik, im Garten? Sorge dafür, dass das zu Hause möglich ist. Du gewinnst damit mehr als jede Nachhilfestunde.
- Als Schülerin oder Schüler: Du kannst Deine Zeit selbst strukturieren, auch wenn die Schule das nicht für Dich tut. Plane Deine Woche im Voraus, bündle die schweren Themen in 90-Minuten-Blöcken, gönn Dir längere Pausen.
- Als alle: Schaut Euch einmal einen ganzen Schultag aus der Perspektive Eures Kindes an. Wie viele Minuten davon sind echtes Lernen? Und wie viele sind Verwaltung, Übergänge, Wartezeit, Zerstreuung?
Impuls für morgen
Mal angenommen, in Deiner Schule oder Deinem Klassenraum würde ab nächster Woche alles anders aussehen. Welche drei Dinge müssten sich ändern, damit Kinder dort wirklich gut lernen können? Wenn Du Dir bei jedem dieser drei Dinge erlaubst, einmal über das nachzudenken, was Du selbst beeinflussen kannst, hast Du Deinen ersten Hebel schon in der Hand.
Das Wichtigste in Kürze
- Unterricht im 45-Minuten-Takt ist eine Antwort auf das 19. Jahrhundert. Sie passt nicht mehr zum Wissensreichtum, den Kinder heute in der Hosentasche tragen.
- Echtes Lernen braucht drei Hebel: längere Zeit-Blöcke, Räume, die nicht nach Klassenzimmer aussehen, und Menschen, die als Coach und Lernbegleiter arbeiten, nicht als Frontalvortragende.
- Die Alemannenschule Wutöschingen zeigt seit über einem Jahrzehnt, dass dieses Modell auch in einer Brennpunktgemeinschaftsschule funktioniert, mit einem Abiturschnitt deutlich über dem Landesdurchschnitt.
- Senioren, Eltern und Externe sind die zweite große Expertise-Quelle. Eine Schule, die das Klassenzimmer abschafft, kann sie endlich hereinlassen.
- Du musst nicht warten, bis Politik oder Schulaufsicht das System umbauen. Auf jeder Ebene gibt es einen ersten Schritt, der diese Woche beginnen kann.
Häufige Fragen
Funktioniert ein Modell wie Wutöschingen auch in einer großen Stadt?
Ja, mit Anpassungen. Schulen wie die Margret Rasfelds Evangelische Schule Berlin Zentrum (ESBZ) oder die Bonner Siebengebirgsschule (Schulpreisträgerin) arbeiten in städtischen Kontexten nach ähnlichen Prinzipien. Stadtschulen brauchen noch klarer definierte Lernhelfer-Netzwerke und stärker entwickelte digitale Plattformen, weil die Außenräume schwerer zugänglich sind.
Brauchen die Kinder dann gar keinen Unterricht mehr?
Doch, aber in neuer Form. In Wutöschingen heißt er Input und ist freiwillig, kurz und im Stehen. Wer ihn braucht, bekommt ihn. Wer das Thema schon kann, arbeitet woanders weiter. Das ist näher an dem, was die Hattie-Forschung als Klarheit der Instruktion und Mikro-Teaching beschreibt, als ein 45-Minuten-Block für alle.
Wie passt das zu Noten und Prüfungen?
In Wutöschingen gibt es bis Klasse 9 keine klassischen Klassenarbeiten, sondern Gelingensnachweise, die jedes Kind selbst terminiert. Erst in Oberstufe und beim Abitur kommen die formalen Noten dazu, weil das Schulrecht es verlangt. Wenn Du tiefer in die Frage einsteigen willst, lies den Bildungsimpuls-Artikel zu Noten und Motivation.
Was, wenn meine Schule sich gar nicht ändern will?
Dann hast Du immer noch zwei Hebel. Erstens das, was in Deinem eigenen Raum oder Klassenzimmer machbar ist, also Coaching-Zeiten, kürzere Inputs, mehr Bewegung. Zweitens die Familienseite, also wie zu Hause gelernt wird. Beides geht auch innerhalb einer klassischen Schule. Wenn Du Lust auf mehr Hebel hast, findest Du im Bildungsimpuls-Beitrag zu den zehn Lösungen für ein besseres Bildungssystem konkrete Ansatzpunkte.
Wo finde ich mehr über Stefan Ruppaner und Wutöschingen?
Das Buch „Das könnte Schule machen“ beschreibt den Weg der Alemannenschule. Frühere Filmaufnahmen aus dem Modell hat Reinhard Kahl in seiner Dokumentationsreihe „Treibhäuser der Zukunft“ festgehalten. Wer den Weg in eine ähnliche Schule sucht, kann sich in der FREI-DAY-Initiative oder bei der Schmetterlingsakademie in Wutöschingen umsehen.
Glossar
- Lernatelier: Großraumbüro für konzentriertes Einzelarbeiten im Flüsterton, jedes Kind hat seinen eigenen Platz.
- Gelingensnachweis: Statt Klassenarbeit eine selbst terminierte Prüfungsform, in der ein Kind nachweist, dass es eine Teilkompetenz erworben hat.
- Lernbegleiter: Die ehemalige Lehrkraft im neuen Rollenbild. Sie coacht, begleitet, gibt Inputs und steht für Fragen bereit.
- Coaching (im Schulkontext): Eine wöchentliche Viertelstunde Einzelgespräch zwischen Kind und Lernbegleiter über Beziehung, Lernstand, Wochenplanung und Bedürfnisse.
- Schmetterlingspädagogik: Das in Wutöschingen entwickelte Rahmenkonzept, in dem selbstorganisiertes Lernen, vorbereitete Räume und Lernbegleitung als drei Flügel zusammenwirken.
Quelle
- Ruppaner, S., & Willers, A. (2025). Das könnte Schule machen: Wie ein engagierter Pädagoge unser Bildungssystem revolutioniert. Rowohlt Polaris. ISBN 978-3-499-01639-4.
- Zierer, K. (2023). Hattie für gestresste Lehrer 2.0: Kernbotschaften aus „Visible Learning“ mit über 2.100 Meta-Analysen. Schneider bei wbv.
- Kahl, R. (2004). Treibhäuser der Zukunft: Wie in Deutschland Schulen gelingen [DVD-Edition]. Archiv der Zukunft, Beltz.
- Rasfeld, M. (2021). FREI DAY: Die Welt verändern lernen! Für eine Schule im Aufbruch. oekom
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Autor: Marian Zefferer, MSc.
Psychologe, Papa, NLP-Lehrtrainer & Autor von Bildungsimpuls.com. Dort lebe ich meine Vision, einen Beitrag für unser marodes Bildungssystem zu liefern, damit Lernen wieder geil wird und Bildung als das gesehen wird, was es ist: das geistige Gold der Gesellschaft.

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